Umgebung

Unser familiengeführtes Hotel Harzer Hof liegt am Rande des Südharzes im kleinen Ort Scharzfeld. Es ist der ideale Ausgangspunkt für Erkundungstouren in den Harz. Sie können direkt vor der Hoteltür beginnen, denn Scharzfeld allein birgt drei historisch interessante Sehenswürdigkeiten: Die Einhornhöhle, die Steinkirche und die Burgruine.

Darüberhinaus macht die vielfältig reizvolle Landschaft des Nationalpark Harz unsere Region zu einem attraktiven Ziel für Ruhe und Erholungsuchende, Radler, Wanderer, Entdeckernaturen und Aktivurlauber. Idyllische Motorradtouren, erlebnisreiche Mountainbikestrecken, unzählige Wanderpfade prägen die Umgebung. Durch die räumliche Nähe zu interessanten, geschichtsträchtigen Städten wie Goslar oder Wernigerode ist unser Hotel aber auch ein idealer Ausgangspunkt für historisch Interessierte und Kulturfreunde. Wir sind Ihnen gerne bei der Gestaltung und Organisation Ihres Tagesprogramms behilflich.

Rufen Sie uns an unter 05521 994700 oder buchen Sie jetzt hier zum besten Preis Ihren Urlaub im Harz bei uns.

Die Einhornhöhle Scharzfeld


Die grösste Besucherhöhle im Westharz eröffnet Ihnen einen ungewohnten Blick unter den Harz. Sie befindet sich ca. 1,5 km nördlich der Ortschaft Scharzfeld im Landkreis Osterode und diente als Heim und Zufluchtstätte von Neandertalern und Höhlenbären und dem legendären Einhorn !?! Heutzutage ist natürlich bekannt, das die gefunden Gebeine, die Jahrhunderte lang in zermahlener Form als Medizin verkauft wurden, von Höhlenbären stammten.

Mehr Info unter: www.einhornhoehle.de

 Nationalpark Harz



Mitten in Deutschland gelten, schützt und entwickelt der länderübergreifende Nationalpark Harz eine einzigartige Mittelgebirgslandschaft mit Wäldern, Mooren und Fließgewässern. Zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten kommen hier vor.

Mehr Info unter: Nationalpark-Website 

Kloster Walkenried

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Das Zisterzienser- Museum Kloster Walkenried wurde im Jahr 2006 als eines der größten und innovativsten Klostermuseen Europas eröffnet.
“Porta patet – cor magis!” – Das Tor steht offen – das Herz noch mehr! So lautet der Willkommensgruß in allen Zisterzienklöstern.

Mehr Info unter: www.kloster-walkenried.de

Das Okertal

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Das Okertal offenbart an seinen steilen Seitenhängen bizarr geformte Felsen. Diese sind bei Sportkletterern sehr beliebt und werden von Ihnen oft als ungewöhnliche Aussichtspunkte genutzt. Das Tal begeistert aber auch alle Wanderfreunde und wird von ihnen oftmals als “Schönstes Tal des Westharzes” bezeichnet.

Mehr Info unter: www.harzlife.de

Die Rhumequelle

Rhumequelle
Die Rhumequelle, kurz hinter Rhumspringe gelegen, ist eine der drei größten Quellen Europas und die größte Karstquelle Norddeutschlands. An ihr und ihren Nebenquellen tritt ein Großteil des Wassers, das in zahlreichen Bächen der weiteren Umgebung versickert, wieder aus. Aus der ca. 10 Meter tiefen Quelle sprudeln in der Sekunde bis zu 5000 Liter Wasser. Das blaugrüne Wasser hat eine gleichbleibende Temperatur von 8° Celsius im Sommer und auch im Winter. Eine Tour zur Rhumequelle ist immer ein gutes Ziel.

Mehr Informationen unter: harzlife.de

Schaubergwerk Bad Grund

Hier kann man seit jener Zeit das Leben und Arbeiten der Bergarbeiter ein- drucksvoll nachvollziehen, die bis zum 31. März 1992 im Bergwerk Bad Grund`s Erze zu Tage förderten. Der Knesebeck-Schacht gehörte zur Grube “Hilfe Gottes”, die das letzte Erzbergwerk des Oberharzes war. In der Kompressorenhalle am Fuße des 47 hohen stählernen Hydrokompressor- turmes findet man den liebevoll eingerichteten Ausstellungsraum des Bergbaumuseums. Auf dem angrenzenden Freigelände sind die historische Fördermaschine und der große Elektrokompressor neben den zwei restaurierten Radstuben mit ihren 12 m hohen Wasserrädern die beliebtesten Besichtigungsstücke der Besucher.

Mehr Info unter: www.knesebeckschacht.de

Grenzlandmuseum Bad Sachsa

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Erschütternde Dokumente der deutschen Teilung sind im Grenzlandmuseum ausgestellt. Dieses befindet sich im Dorfgemeinschaftshaus Tettenborn, einem Stadtteil von Bad Sachsa, und liegt unweit der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Das Grenzlandmuseum wurde genau drei Jahre nach dem Fall der Grenze zwischen Mackenrode und Nüxei im Zuge der B 243 am 12. November 1992 eröffnet. Heute zeigt es eine Fülle originaler Exponate zur Geschichte der innerdeutschen Grenze im Südharz und dem Leben im Grenzgebiet der ehemaligen DDR.

Mehr Info unter: www.grenzlandmuseum.de

Naturdenkmal: Kaarst-Wanderweg

karstwanderweg

Am Südharz, reich an natürlichen Gipsgesteinen, ist im Laufe von Jahrtausenden eine Landschaft voller Höhlen, Erdfälle, Bachschwinden und Karstquellen entstanden, die eine beachtliche Vielfalt an Tier- und Pflanzenwelt beherbergen: die Gipskarstlandschaft Südharz. Der Karstwanderweg führt direkt durch diesen Landschaftszug hindurch und ist ein landschaftsbezogener touristischer Wanderweg und zugleich thematischer Lehrpfad mit geowissenschaftlichen Schwerpunkten.

Mehr Info unter: www.karstwanderweg.de